SDAJ Ostwestfalen-Lippe lädt ein zum Sommercamp 2010



Wir, die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend, sind eine Selbstorganisation von SchülerInnen, Auszubildenden, jungen ArbeiterInnen und StudentInnen. Wir haben uns bundesweit zusammengeschlossen um für eine Welt zu kämpfen ohne Ausbeutung und Rassismus, in der nicht die Bosse und Reichen das Sagen haben, sondern die Menschen die in ihr leben. Dieses Ziel können wir jedoch nicht allein durch eine Verbesserung der bestehenden Verhältnisse erreichen, sondern benötigen dafür einen Bruch mit diesem System, dem Kapitalismus.

Wenn Du aber nur allein kämpfst, oder nur bei spontanen Aktionen dabei bist, wirst Du auf Dauer nicht viel gegen die Herrschenden ausrichten können. Sie haben einen großen Apparat auf den sie zurückgreifen können und sind gut organisiert. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auch organisieren, um gemeinsam und solidarisch unsere politischen Forderungen durchzusetzen.


Bilden, Diskutieren und Kämpfen wir gemeinsam für eine andere Welt. Diese ist nötig & möglich! Beginnen wir auf dem SDAJ-Sommercamp!


SDAJ OWL - Sommercamp 2010
15|07|2010 - 18|07|2010
info@sdaj-owl.de
www.sdaj-owl.de

Orga-Fon: 01520-4773624

Unsere diesjährigen Unterstützer:
DKP - KKE - KNE - VVN BdA - UZ - Junge Welt - DKP Queer - Marxistisches Forum Lippe -
Position - Rote Hilfe - Marxistische Blätter - Caminos - No Flag - Muck


=== Musik = Programm = Kosten ===


>>LA MUSICA<<
>Microphone Mafia
>Mighty Mammut Movement
>La Confianza
>Caminos
>Skings
>Funky Fish and The Skangaroos
>No Flag
>Stereokotzen
>Stoned Airlines
>Achim Bigus
>DJ´s


>>PROGRAMM<<
> Bundeswehrfreie Zonen!
> Grundrechte der Jugend
> Kultur & Klassenkampf
> Linke Medien heute!
> Die Rolle der Partei im Sozialismus
> Hellas: Krise ohne Ausweg?
> OWL: Eine Militärregion macht Krank
> Lateinamerika: Rechtsruck stoppen!
> ClassWar - Just Do It!
> Transpi-Werkstatt
> Hamburger Fünfkampf & Spiele
>> u.v.m.


Kosten:

20 € normal od. 25 € Solikarte
darin enthalten:
-zeltplatz
-3 Frühstück & 3 Mittagessen
-alle Konzerte

Tageskarte: 7 € (Mittagessen + Konzerte)
Abendkasse: 3 € Do. | 5€ Fr | 5 € Sa nur für die Konzerte
der Abend mit Achim Bigus ist für Besucher kostenlos.

Referate sind für jeden Besucher kostenfrei.

Bildungsstreik 2010


Bildunsstreik


Mobi Video -> *Klick*



Am 9.6.2010 Großdemonstration 10 Uhr Dortmunder Hbf



Aufruf zum Bildungsstreik im Sommer 2010

Schon im letzten Jahr machte der Bildungsstreik mit bundesweit über 270.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf die verheerenden Missstände im deutschen und nordrhein-westfälischen Bildunssystem aufmerksam. Seine Wirkungskraft war enorm. In Folge der Proteste gewannen die Debatten über Schul- und Hochschulbildung in Politik und Gesellschaft Priorität. Die Zustimmung für die massiven Eingriffe der Wirtschaft in Bildungslandschaft wankt, die festgefahrene Ideen von sozialselektiver, kostenpflichtiger Bildung fielen unter dem Druck von SchülerInnen, Studierenden, Auszubildenden, LehrerInnen und Eltern.

Im Vorfeld der diesjährigen Landtagswahlen griff das Gros der Parteien die Kritik der DemonstrantInnen auf und kündigte rasche und grundlegende Änderungen bezüglich der Studiengebühren, des mehrgliedrigen Schulsystems, der Mitbestimmungsrechte und der Auszubildendenmisere an.

Doch es ist wie so oft: der Poker um Macht und WählerInnengunst scheint politische Mehrheiten zu ignorieren und droht, mit elementaren Wahlversprechen zu brechen.

Umso aktueller sind jetzt die Forderungen nach einem gerechteren Bildungswesen, freizugänglicher und kostenloser Bildung und mehr Mitsprache von SchülerInnen, Studierenden und Auszubildenden!

Die leeren Wahlversprechen der Parteien sind inakzeptabel!

Wir wählen weiterhin die Straße!

Unsere gemeinsamen Erfolge zeigen, dass ein gerechtes Bildungssystem möglich ist. Unser Protest lebt von unserer aktiven Beteiligung!

Zusammen auf die Straße, in die Hörsäle, in die Schulen!

Kommt zum Bildungsstreik am 9. Juni 2010 um 10:00 Uhr an den Katharinentreppen (HBF) Dortmund!

Unterstützt die bundesweite Bildungsstreikaktionswoche vom 7.-11. Juni 2010 in Dortmund!

Zusammen fordern wir:

* Unabhängigkeit der Bildung von den Einflüssen der Wirtschaft
* Barrierefreier Bildungszugang
* Demokratie in Bildungsinstitutionen (Mitbestimmungsrecht aller Beteiligten)
* Abschaffung aller Bildungsgebühren (wie Studien- und Kitagebühren)
* Genug Geld für Bildung
* Keine Repression gegen unseren legitimen Protest
* Private Schulen und Hochschulen abschaffen

Für die Schulen:

* Eine Schule für Alle
* Keine Schulzeitverkürzung, G8 rückgängig machen
* Mehr LehrerInnen & kleinere Klassen
* Wiedereinführung der Drittelparität
* Kopfnoten abschaffen

Für die Hochschulen:

* Transparenz und Mitbestimmung über die Verwendung aller finanziellen Mittel der Hochschulen
* Abschaffung des Hochschulrats
* Studierbare Studiengänge
* Abschaffung aller NCs

Für die Berufsschulen und Betriebe:

* Ausbildung für alle
* Mitbestimmung bei den Ausbildungsinhalten (auch in Betrieben)
* Umlagefinanzierung
* Steigerung der Qualität der Ausbildung

http://bildungsstreikdortmund.blogsport.de

Club Che im Juni

Festival
Dieses Mal wieder mit einem sehr aktuellen und spannenden Thema:

Wir wollen uns mit den aktuellen Vorgängen rund um Griechenland, der Krise des Euros und der Spekulation auf den Finanzmärkten beschäftigen. Dabei wollen wir die strukturellen ökonomischen Probleme aufdecken und andererseits über fortschrittlichen Forderungen diskutieren.

Als Referenten konnten wir K.Wagener gewinnen (Autor und Redakteur der marxistischen Blätter sowie Autor für die UZ), der sich gründlich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat.

Neben diesem Referat mit anschließender Diskussion, gibt es natürlich auch das übliche Rahmenprogramm - Musik, Cocktails, gute Laune!

Rote Grüße,
SDAJ Dortmund

Festival der Jugend 2010

Zeit zu kämpfen, Zeit zu feiern!

Gemeinsam kämpfen für Frieden, das Recht auf Arbeit und demokratische Bildung, gemeinsam kämpfen gegen Krieg und Faschismus!
Das Festival der Jugend 2010 richtet die SDAJ in Köln, direkt am Rhein im Jugendpark aus.
Es soll ein Treffen werden für Schülerinnen und Schüler, Azubis, Jungarbeiterinnen und Jungarbeiter und Studierende werden. Ein Treffen für Aktive aus Schülervertretungen, dem Bildungsstreik, aus Jugend- und Auszubildenden Vertretungen, aus Gewerkschaften, aus Friedensbewegung und Friedensinitiativen, aus antifaschistischen Aktionen und Initiativen. Wir wollen gemeinsam Diskutieren, Feiern und entspannen! Zusammen mit Freundinnen und Freunden aus ganz Deutschland, mit Vertretern verschiedener Bewegungen, mit Internationalen Gästen und mit guter Musik!

Wann: 21.-24. Mai (Pfingstwochenende)
Wo: Jugendpark in Köln am Rhein
Normal: 25,00 EUR / Soli-Karte: 35,00 EUR. Inkl. allen Veranstaltungen, Frühstück, Konzert, Müllentsorgung, Benutzung sanitärer Anlagen.


Alle wichtigen Infos bekommt ihr mit einem Klick auf das Bild!

Festival

Bundeswehrfreie Zone!

Ob auf ihren Internetseiten, in Jobcentern, auf öffentlichen Plätzen, Jugend- oder Berufsmessen: Immer mehr versucht sich die Bundeswehr Jugendlichen als stinknormaler Arbeitgeber zu präsentieren, der "sichere Jobs" inklusive "Abenteuerkick" garantiere. Sie ködert junge Menschen mit üppigen Verdienstmöglichkeiten und behauptet, ein Arbeitsplatz beim Bund sei "mit Sicherheit ein guter Weg". Der "sichere" Job bleibt eine leere Versprechung. Wer eine Ausbildung bei der Bundeswehr bekommen will, muss sich verpflichten. Und dazu gehört der Kriegseinsatz im Ausland - ein "Abenteuer", das häufig auf dem Friedhof, im Rollstuhl oder in der Psychiatrie endet. Seitdem Afghanistan völkerrechtswidrig unter NATO-Besatzung steht, sind tausende Menschen bei Kriegshandlungen der NATO-Truppen ums Leben gekommen. Die Bundeswehr ist einer der größten Job-, Ausbildungsplatz- und Bildungsfresser. Während bei Bildung und Sozialleistungen gespart wird, verschlingt der "Verteidigungsetat" 2010 31,1 Mrd. Euro. Während die Bundeswehr Milliarden verschwendet, werden im Öffentlichen Dienst Arbeitsplätze gestrichen und Etats gekürzt: Jugendzentren, Krankenhäuser und Schwimmbäder müssen schließen. All diese finanziellen Mittel für unsere Zukunft fehlen unter anderem, weil die Bundeswehr den NATO-Truppen bei der Bombardierung afghanischer Dörfer hilft. Wir rufen dazu auf: Zeig' der Bundeswehr in Arbeitsagenturen, Berufsmessen und in der Schule, dass sie unerwünscht ist! Schaffen wir gemeinsam bundeswehrfreie Zonen! Stoppen wir die deutschen Kriegsbeteiligungen in aller Welt!

CLUB CHE im März

sexism and homophobia in reggae music

its not all about love, peace and ganja smoking

Im Reggae geht‘s nicht nur um "love, peace and ganja smoking" - Sexismus und Homophobie stehen leider viel zu oft auf der playlist.
Unser Vortrag soll anschaulich über das Thema aufklären und Gelegenheit zur Diskussion bieten.
Danach gibt‘s dann Reggae vom Feinsten: 100% sexismusfrei | 100% homophobiefrei


03. März // 19h // im Z (Oesterholzstraße 27)

KSM siegt vor Gericht – Verbot des Kommunistischen Jugendverbandes aufgehoben!


28.01.2010: In Prag hat ein Bezirksgericht das seit 2007 bestehende Verbot des tschechischen Kommunistischen Jugendverbandes (KSM) aufgehoben. Bei einer Berufungsverhandlung hoben die Richter ein Urteil von 2008 auf, dass den Einspruch der KSM gegen das Verbot durch das tschechische Innenministerium abgelehnt hatte. »Das ist für die KSM eine sehr wichtige Entscheidung, denn sie legalisiert die KSM wieder. Die KSM kann wieder offen als legale Organisation arbeiten«, freut sich der KSM-Vorsitzende Milan Krajca in einer Erklärung.

Das Verbot des Kommunistischen Jugendverbandes war von der tschechischen Regierung mit dem programmatischen Ziel begründet worden, das Privateigentum an den Produktionsmitteln durch Gemeineigentum überwinden zu wollen. Ein weiterer Grund war das Ziel der KSM, die Jugend Tschechiens von der Notwendigkeit des Kampfes um eine andere Gesellschaft zu überzeugen, die sich nicht auf die Prinzipien des Kapitalismus gründet.

Tausende von Menschen hatten in Petitionen gegen das Verbot der KSM protestiert. Auch Organisationen der früheren antifaschistischen Widerstandskämpfer, Menschenrechtsvereinigungen und Studentenorganisationen wandten sich gegen die Kriminalisierung der Jungkommunisten. International kam es zu Kundgebungen und Demonstrationen vor tschechischen Botschaften und Konsulaten. Auf Initiative kommunistischer Abgeordneter musste auch das tschechische Parlament über das Verbot diskutieren.

»Das Urteil des Prager Bezirksgerichts bedeutet die Legalisierung der KSM. Das ist ein sehr wichtiger Sieg im Kampf gegen Antikommunismus und die antidemokratische Entwicklung in der Tschechischen Republik«, unterstreicht die Erklärung des Jugendverbandes.

Quelle: www.redglobe.de

NEU! Ausgabe 01/10 des Klassensprechers

Klassenkampf am frühen morgen vertreibt Kummer und Sorgen!
Hier ist der NEUE Klassensprecher für euch!

In dieser Ausgabe:

1. Ein neuer Fanclub für den BVB
2. NATO „Sicherheits“Konferenz??
3. Wähl deine Bildungsperspektive

Download: klassensprecher_1_2010 (pdf, 1,340 KB)

Polizei geht gegen "Dresden stellt sich quer!" vor

Das "Bündnis Dortmund stellt sich quer!" verurteilt die Razzien gegen das Berliner Antifa-Ladenlokal "Red Stuff" und die sächsische Landesgeschäftsstelle der Linkspartei, die am Dienstag von Beamten des Landeskriminalamtes in Berlin und Dresden durchgeführt wurden, aufs Schärfste. In Berlin wurden sämtliche Mobilisierungsmaterialien beschlagnahmt, die zu den Protesten gegen den größten europäischen Naziaufmarsch aufrufen. Begründet wird dies im Durchsuchungsbeschluss damit, dass das Aufrufen zu zivilem Ungehorsam und Blockaden ein öffentlicher Aufruf zu Straftaten sei.

Das bundesweite Bündnis "Dresden Nazifrei!", das zu den Blockaden aufruft,wird von über 300 Organisationen und Gruppen - darunter "Dortmund stellt sich quer!" sowie über 1100 Einzelpersonen unterstützt. Es ist für uns unerträglich, dass sich Polizei und Justiz de facto zum Handlanger der Nazis machen und gegen Antifaschisten vorgehen. Wir werden nun erst recht nach Dresden mobilisieren, um den Nazis am 13. Februar eine empfindliche Niederlage zu bereiten! No Pasaran!

Bündnis Dortmund stellt sich quer!

Wir dokumentieren an dieser Stelle ein Grußwort von Heinrich Fink, dem Vorsitzenden der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten, dass bei einer Solidaritätsdemonstration von mehreren hundert Antifaschisten am Dienstag in Berlin verlesen wurde:


Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten, liebe Anwesende,

ich bin zutiefst empört über die Razzien der Polizei, die heute in Dresden und Berlin durchgeführt wurden. Den Betroffenen gehört meine volle Solidarität!

Es ist unerträglich, dass die deutsche Polizei ausgerechnet gegen
diejenigen vorgeht, die zu Protesten gegen den größten Naziaufmarsch der Bundesrepublik am 13. Februar in Dresden aufrufen. Auch ich unterstütze die geplanten Proteste. Genauso wie viele alte Antifaschistinnen und Antifaschisten, die sich in Dresden - übrigens komme was wolle - an den Massenblockaden beteiligen werden.

Die Verantwortlichen für die Razzien samt ihrer Polizei sollten vor Scham im Boden versinken. Sie haben heute ein Bündnis von Nazigegnern kriminalisiert, dass von Autonomen Antifas über Gerwerkschaften bis hin zur SPD reicht. Lasst mich deutlich sagen: Die Nazis werden wissen, was sie an ihrer Polizei haben.

Sie sollten sich jedoch gewiss sein: Aller Repression und allen
Kriminalisierungsversuchen seitens Justiz, Polizei und Politik zum Trotz, werden wir überall dort auf der Straße stehen und sitzen, wo Neofaschisten aufmarschieren wollen. Die Blockade von Naziaufmärschen ist nicht nur unser Recht, sondern unsere Pflicht!

Setzen wir unsere so dringend notwendige antifaschistische Arbeit in diesem Sinne fort!
No Pasaran! Sie werden nicht durchkommen!
http://dresden-nazifrei.nadir.org/

Berlin, Berlin ...

LL-Demo - wir fahren hin, ihr kommt mit!

!! Karten für den Bus nach Berlin ab sofort erhältlich: Nur 25€!!
Meldet euch einfach unter sdaj-dortmund@web.de

Am 10. Januar 2010 findet in Berlin die traditionelle Gedenkdemonstration für Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg statt. Wie jedes Jahr ziehen Tausende zur Gedenkstätte der Sozialisten, wo neben den beiden kommunistischen Revolutionären weitere Persönlichkeiten der revolutionären deutschen Arbeiterklasse begraben sind.
Vor 91 Jahren wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von reaktionären Freikorpssoldaten und mit Billigung der SPD ermordet. 1919, als die Novemberrevolution dem Krieg ein Ende setzte, die Arbeiter und Soldaten den Kaiser verjagten und nicht wenige den Sozialismus forderten, stellte sich die SPD auf Seite der Herrschenden.
Am Abend des 15. Januar 1919 fielen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg in ihrem Quartier in Berlin-Wilmersdorf den Soldaten in die Hände. Die beiden Gründungsmitglieder der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) wurden nach kurzem Verhör hinterrücks, und ohne jedes Gerichtsurteil, erschossen. Rosa Luxemburgs Leichnam wurde in den Landwehrkanal geworfen.
Gerade in Anbetracht der Weltwirtschafts- und Finanzkrise demonstrieren wir gegen rapide wachsende Arbeitslosigkeit, den grassierenden Sozialabbau und die damit einhergehende Entwürdigung von Millionen Menschen. Wir stellen uns gegen die unverschämten Beschränkungen bürgerlicher Freiheitsrechte unter der Flagge der Terrorbekämpfung. Wir wehren uns gegen die stetig aggressiver agierenden Nazis und demonstrieren gegen Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Nationalismus. Dem Antifaschismus, der internationalen Solidarität und dem Humanismus fühlen wir uns unbedingt verpflichtet.
LL-Demo | 10.01.2010 | 10 Uhr | U-Bhf. Frankfurter Tor | Berlin
XV. Rosa Luxemburg Konferenz | 09.01.2010 | 10 Uhr | Urania | Berlin

plakat

www.rosa-luxemburg-konferenz.de
http://www.ll-demo.de/

Termine

...Aktuell...

Bildungsstreik 9.6.2010
Großdemonstration 10 Uhr
Dortmunder Hbf


...Regelmäßig...

Treffen der SDAJ Dortmund:
Jeden Mittwoch!


Monatlicher Kneipen Abend
Jeden ersten Mittwoch im Monat!
Wo? Oesterholzstrasse 27
44145 Do

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